Auf der Startseite steht die Kernfrage: was muss an Day 1 stehen, und wer trägt die Synergie, die auf dem Papier stimmt. Diese Seite zeigt, wie das Tool dem Schritt für Schritt Inhalt gibt, von der ersten Intake bis zum Dashboard, das nach dem Deal weiterläuft.
Sie liefern, was über den Deal bereits feststeht: die Deal-These, die wichtigsten Wertquellen und die Entitäten, die zusammenkommen. Das kann ein Investment-Memo sein, ein Term Sheet, oder einfach eine Liste mit Annahmen, die bis jetzt nur mündlich bestanden.
Die Intake ist in Blöcke unterteilt — These, Wertquellen, Entitäten, Ansprechpartner pro Organisationsteil — und diese Blöcke können separat von verschiedenen Personen ausgefüllt werden. Der Corporate Developer füllt den Deal-These-Block, der Finanzverantwortliche die Wertquellen, HR oder Legal die Entitätsdaten. Niemand muss in einer Sitzung das komplette Bild kennen; das Tool fügt die Blöcke zu einem Dossier zusammen.
Die Zeit geht hier vor allem in das Beschaffen bestehender Dokumente und das Schärfen dessen, was die Deal-These tatsächlich behauptet, nicht in das Ausfüllen von Feldern selbst.
Was aus der Intake einkommt, wird hier in eine Synergie-Basislinie umgewandelt: eine Liste, in der jede genannte Synergie in vier Bestandteile zerlegt wird — die Quelle, der Eigentümer, der Zeitplan und eine überprüfbare Annahme. Eine Synergie, die nur als „Kosteneinsparung im Einkauf" besteht, wird hier in eine Form gezwungen, die erklärbar bleibt: welche Einkaufskategorie, wer ist verantwortlich, wann muss es sichtbar sein, und was ist die Annahme, die sich nachträglich prüfen lässt.
Dieses Erklärbarbleiben ist der Ausgangspunkt von allem, was es ist: das Tool fügt nichts hinzu, was sich nicht aus den bereitgestellten Daten ableiten lässt. Es wird keine Synergiehöhe vorhergesagt und keine Erfolgswahrscheinlichkeit berechnet — nur sichtbar gemacht, was zugewiesen ist und was noch offen ist.
Der Assistent durchläuft die Synergien einzeln; wie viel Zeit das kostet, hängt davon ab, wie viele Synergien angeführt wurden und wie klar Eigentümer und Zeitplan bereits vor der Intake feststanden.
Aus den Entitätsdaten und der Synergie-Basislinie werden zwei Dokumente aufgebaut. Der Day-1-Plan ist ein Checklisten-Datensatz zu Rechtsform, Verträgen, Zahlungen, Zugang und Kommunikation — die Dinge, die am ersten Tag einfach funktionieren müssen, unabhängig von der Strategie. Der Day-100-Plan sortiert Entscheidungen nach Unsicherheitskosten: was kostet am meisten, wenn es zu lange hängen bleibt, und was kann warten, ohne dass der Wert verlorengeht.
Hier befindet sich auch die feste Frage pro Bestandteil dazu, was integriert wird und was nicht — weil Integrieren selbst Wert zerstören kann, wenn es weiter geht, als die Deal-These rechtfertigt. Der Generator erzwingt diese Frage pro Checklistenbestandteil, statt sie als losgelöste Diskussion liegen zu lassen.
Wenn die Pläne stehen, funktioniert das Integrationsbüro selbst als Tool. Benefit-Tracking pro Synergie mit Ampeln und Uhren zeigt, welche Synergie im Zeitplan läuft und welche stillsteht. Es gibt eine Entscheidungsforum-Agenda, eine Übersicht der Abhängigkeiten zwischen Arbeitsströmen und eine rollenbasierte Schlüsselpersonen-Risikoliste — wer trägt Wissen, das sich nirgendwo anders befindet, nicht wer gut oder schlecht performt.
Dieses Dashboard läuft weiter bis zur monatlichen Neujustierung: die Synergie-Basislinie und die Uhren werden erneut mit der Realität abgeglichen, sodass Abweichungen früh sichtbar werden, statt erst beim Jahresabschluss. Bei aufeinanderfolgenden Übernahmen kann der Standard-100-Tage-Ansatz als wiederverwendbare Konfiguration festgelegt werden, sodass der nächste Deal nicht wieder bei null beginnt.
Ein zweiter oder dritter Durchlauf derselben Synergie-Basislinie — zum Beispiel drei Monate später — zeigt, welche Annahmen sich bewährt haben und welche Eigentümer und Zeitpläne sich verschoben haben. Das ist keine Vorhersage des Endergebnisses, sondern ein Vergleich zwischen dem, was zugewiesen war, und dem, was tatsächlich geschehen ist. Bei einer Reihe von Übernahmen ist eben diese Wiederholung auch die Grundlage für die wiederverwendbare Day-1/Day-100-Konfiguration: Muster, die immer wiederkehren, müssen nicht jedes Mal neu erfunden werden.
Es gibt keinen durchgeführten PMI-Prozess, der als Referenz gezeigt werden kann; das Tool strukturiert das Dossier, es weist keine Leistungsbilanz nach. Die Synergie-Basislinie macht Annahmen überprüfbar, garantiert aber keine Synergie-Realisierung — was tatsächlich realisiert wird, hängt von Umsetzung, Marktbedingungen und Entscheidungen ab, die außerhalb des Tools liegen. Und die Schlüsselpersonen-Risikoliste ist rollenbasiert: sie enthält kein Urteil über Einzelpersonen, nur Sichtbarkeit darüber, wo sich Wissen konzentriert.
Wer die drei Dokumente und das Dashboard selbst nutzen möchte, erhält dazu Vorlagen für Entscheidungsforen und Kommunikation. Wer lieber einen Teil begleitet ablaufen lässt, kann einen Partner für Organisationsdesign, Kultur und Führung einschalten, während das Tool das Dossier weiterführt. Und wer das Integrationsbüro vollständig auslagern möchte, kann es von einem Partner besetzen lassen — auf der eigenen Maschine, mit derselben Datenstruktur. Mehr darüber, was diese drei Wege konkret erbringen, steht auf der Seite Ergebnisse, und der Hintergrund zu Synergieplanung und Day-1-Checklisten findet sich in der Wissensdatenbank.
Dies alles bleibt auf dem Papier, bis es übersetzt ist in wer welche Aufgabe zu welchem Zeitpunkt ausführt, in welchem System. Diese Übersetzung — vom Dossier zu Stunden, Aufgaben und Tooling — ist genau, wo der Werkscan von FTE TO AI beginnt.
Vraag maar wat er op Day 1 moet staan, of wat integreren juist kapotmaakt.
Answers come from this site’s knowledge base. Not tailored advice, and not a scan of your company.